Die Tagung richtet sich an Fachpersonen und Engagierte mit und ohne Behinderungen, die sich für die Prävention von sexualisierter Gewalt und opfersensible Intervention einsetzen.
Mitarbeitende von Organisationen für Menschen mit Behinderungen
Mitarbeitende von ambulanten Dienstleistungsstellen
wie Opfer- und Gewaltberatungsstellen oder kantonale Opferhilfestellen
Mitarbeitende von heilpädagogischen Schulen
Mitarbeitende von Behörden
auf nationaler, kantonaler oder kommunaler Ebene
Weitere Fachpersonen
die mit Menschen mit Behinderungen arbeiten
Vertretende von (Dach-)Organisationen von Selbstvertretenden
Beiständ*innen
Interessierte
die sich für das Thema engagieren oder ihr Wissen vertiefen möchten