Programm

Ein Tag voller Inputs, Vertiefung und Austausch

Die Tagung besteht aus einem gemeinsamen Einstieg und Abschluss sowie vier parallelen Vertiefungsblöcken – entscheiden Sie sich für eines der Fokusthemen.

09:00–10:30

Einstieg

10:30–11:00

Pause

11:00–12:30

Teil 1: Vertiefungen 1 bis 4

12:30–14:00

Mittagspause

14:00–15:00

Teil 2: Vertiefungen 1 bis 4

15:00–15:30

Pause

15:30–16:30

Abschluss

09:00–10:30

Einstieg

Inputs von

Folgt

Die Tagung beginnt mit einer gemeinsamen Einführung ins Thema durch Fachpersonen, Politik und Selbstvertretende: Was genau ist sexualisierte Gewalt, weshalb sind Menschen mit Behinderungen besonders stark betroffen und wie gestalten wir schützende Strukturen?

11:00–15:00

Vertiefungen

Es finden parallel vier Vertiefungen statt – entscheiden Sie sich für eine davon. Klicken Sie auf die jeweiligen Vertiefungen für mehr Details.

Im Spannungsfeld von Nähe und Distanz

Nähe ist ein zentrales Element der Beziehungsarbeit: Im Alltag werden wir immer wieder mit Situationen konfrontiert, die von besonderer emotionaler oder körperlicher Nähe geprägt sind. Diese Situationen gilt es bewusst und professionell zu gestalten – wir diskutieren, mit welchen Hilfsmitteln dies gelingt.

Fünf Inputs

  • 1 · Der Verhaltenskodex als wichtiges Präventionsinstrument
    Folgt
  • 2 · Erfahrungen mit dem Verhaltenskodex in der Praxis
    Luzia Ott, Leiterin Agogik Stiftung Wagerenhof
  • 3 · Perspektive der Behörden: Die Wegleitung eines Kantons
    Folgt
  • 4 · Zugänglichkeit sicherstellen: Der Verhaltenskodex in leichter Sprache
    Folgt
  • 5 · Umgang mit Nähe bei Freizeitangeboten
    Folgt

Wie gelingt opfer- und traumasensible Beratung?

Wenden sich von Gewalt betroffene Personen an eine Opferberatungsstelle oder eine Vertrauensperson, ist eine opfersensible Gesprächsführung wichtig. Betroffene sollen sich wahrgenommen, verstanden und ermutigt fühlen. Wie das gelingt und was es zu beachten gilt, wird in dieser Vertiefung aufgezeigt.

Fünf Inputs

  • 1 · Grundsätze traumasensibler Opferberatung
    Folgt
  • 2 · Opferberatung für Menschen mit Behinderungen
    Folgt
  • 3 · Unterstützte Kommunikation in der Opferberatung
    Folgt
  • 4 · Opfersensible Gesprächsführung aus Sicht von Selbstvertretenden
    Folgt
  • 5 · Zugänglichkeit sicherstellen: Barrierearme Opferhilfe
    Folgt

Und es passiert doch: Handeln im Melde- und Krisenmanagement

Kommt es zu einer Grenzverletzung oder einem Gewaltdelikt, gilt es, sorgfältig zu handeln. Meldewege sowie Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Abläufe sollten im Vorfeld definiert werden. Mögliche Vorgehensweisen werden in dieser Vertiefung diskutiert.

Fünf Inputs

  • 1 · Implementierung einer Präventions- und Meldestelle: Was gilt es zu beachten?
    Mona Gross, Beraterin Fischer & Wunderlich
  • 2 · Präventions- und Meldestelle in der Praxis: Erfahrungen einer Institution
    Folgt
  • 3 · Präventions- und Meldestelle in der Praxis: Erfahrungen der Nutzer*innen
    Folgt
  • 4 · Krisenmanagement: Handlungssicherheit in Institutionen
    Michael Freudiger, Geschäftsleiter KrisenKompetenz
  • 5 · Strafrechtliche Aspekte im Krisenmanagement
    Folgt

Risiko und Schutz bei ambulanten Unterstützungsangeboten

Auch ausserhalb von institutionellen Strukturen muss der Schutz von Menschen mit Behinderungen vor Gewalt priorisiert werden. Dies erfordert Qualitätskriterien bei der Ausbildung von und Betreuung durch Assistenzen, unabhängige Melde- und Beschwerdestellen sowie inklusiv gestaltete Betreuungsangebote.

Fünf Inputs

  • 1 · Leben mit Assistenz: Neue Formen der Begleitung
    Folgt
  • 2 · Erfahrungen aus der Praxis am Beispiel eines Pilotprojekts
    Folgt
  • 3 · Unabhängige Melde- und Beschwerdestellen für Menschen mit Assistenz
    Folgt
  • 4 · Begleitung durch Assistenzen: Nähe und Distanz gestalten
    Folgt
  • 5 · Intersektionale Perspektive: Schutz von queeren Menschen mit Behinderung
    Folgt

15:30–16:30

Abschluss

Inputs von

Folgt

Am Ende der Tagung erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Themen, die in den anderen Vertiefungen diskutiert wurden. Zudem wagen wir einen Blick in die Zukunft: Welche Forderungen gilt es nun konkret umzusetzen?

Hinweis

Die Referent*innen der einzelnen Inputs werden laufend ergänzt. Änderungen im Programm bleiben vorbehalten.